Das Neurophone   I


Unsere Verwandten, die Delphine - Menschliches Bewusstsein und Patrick Flanagans Neurophone, Teil 2
Von Katrin Klink

   Delphine üben schon seit Jahrhunderten eine große Faszination auf die Menschen aus. Delphin-Sagen und Mythen sind aus unzähligen Ländern dieser Welt überliefert. Heute haben Delphin-Therapien, Delphin-Seminare und Urlaube in Gebieten mit frei lebenden Delphinen Hochkonjunktur. In keine andere Tierart wird so viel Mystisches hineininterpretiert wie in die Spezies der Delphine.

   Delphine gelten als friedliebende, spirituelle Geschöpfe. Berichte von Delphinforschern, die von aggressiven Akten in Delphinpopulationen berichten ernten Unglauben oder Entsetzen. Delphine sind durchaus imstande, schwächere Artgenossen umzubringen; Männchen ‚entführen’ Weibchen, um sie, auch gegen ihren Willen, zu begatten.(1) Selbst bei unseren ‚engsten Verwandten‘, den Menschenaffen, nehmen wir Aggressionen und Gewalt als selbstverständlich hin. Warum wird dagegen so hartnäckig  und oft gegen besseres Wissen das Bild des friedliebenden, ewig lächelnden Delphins aufrecht erhalten?

   Als Patrick Flanagan mit 14 Jahren das Neurophone entwickelte, entdeckte er ‚nebenbei’ einen zusätzlichen Sinn (2), der auf eine mögliche enge Verbindung zwischen Menschen und Delphinen hinweisen könnte. Flanagans Neurophone, ein Gerät, das Ultraschallwellen über die Haut direkt in unser Gehirn überträgt, ermöglicht es Menschen, über die Haut zu hören. Bis das Neurophone entwickelt wurde, das diesen Sinn nutzt und trainiert, lag diese ‚über-sinnliche’ menschliche Fähigkeit brach. Es dauerte über 40 Jahre, bis Martin Lenhardt von der Universität Virginia 1999 den Nachweis erbrachte, wie dieser zusätzliche ‚siebte Sinn‘ (3) funktioniert. Lenhardt benutzte einen Nachbau des ursprünglichen Neurophone und war in der Lage nachzuweisen, das die Ultraschallwellen über die Haut zum Sacculum weitergeleitet werden. (4) Das Sacculum ist eine kleine Drüse im Innenohr, die für unseren Gleichgewichtssinn zuständig ist. Vom Sacculum führen Nervenverbindungen ins Langzeitgedächtnis (was die Funktionsweise des Neurophone als Schnell-Lern-Gerät erklärt), aber auch in andere Gehirnbereiche, u. a. in Gehirnareale, die die ankommenden Signale als Klangwahrnehmungen interpretieren. Es entsteht eine Art dreidimensionaler, ‚holographischer‘ Klang (5), der im Zentrum des Kopfes hörbar ist und sich deutlich vom ’gewöhnlichen‘ Hören unterscheidet.

   Bei den Delphinen ist das Sacculum das Hörorgan. Holographisches Hören hat im Lebensraum von Delphinen eine viel größere Bedeutung. Menschen leben nur teilweise in einem dreidimensionalen Raum. Unsere Füße ‚kleben’ immer am Boden – wir bewegen uns also lediglich zweidimensional durch die uns umgebende Dreidimensionalität. Delphine können im Wasser wirklich alle Dimensionen ihres Lebensraumes nutzen, vermutlich sogar die vierte Dimension, die Zeit, wie wir weiter unten sehen werden.

   Patrick Flanagan sagt: „Es ist interessant, das dasselbe Organ, das beim Menschen die Größe einer Erbse hat, einer kleinen Erbse - ein paar Millimeter im Durchmesser - beim Wal und bei den Delphinen das Hörorgan ist. Es ist ein Ultraschalldetektor. Es ist auch beim Menschen ein Ultraschalldetektor. Und so überträgt mein Neurophonegerät Klänge über andere Kanäle [als den gewohnten Hörkanal] ins Gehirn, über dieselben Detektoren wie bei Walen und Delphinen.“ (6) Patrick Flanagan hält es für möglich, das wir Menschen das Sacculum in grauer Vorzeit als Hörorgan für die Verständigung mit Tieren benutzt haben könnten – auch Reptilien hören über das Sacculum - und das diese Fähigkeit lediglich in Vergessenheit geraten ist. Dies könnte einen Teil der Faszination erklären, die Delphine auf Menschen ausüben. Möglicherweise besitzen noch andere menschliche Organe wie das Sacculum Fähigkeiten, die uns bis heute nicht bewusst sind... (7)

   In den 60er Jahren arbeitete Patrick Flanagan, gerade 20 Jahre alt, im Auftrag der US-Navy an einem Forschungsprojekt zur Mensch-Delphin-Kommunikation. Er war der Regierung zuerst mit seinem Fernlenkwaffendetektor aus Elektronikschrott aufgefallen. Kurz darauf war Patrick nach der Entwicklung seines Neurophone vom LIFE-Magazine als ‚einer der 100 wichtigsten jungen Männer und Frauen der USA‘ (8) bezeichnet worden. Auf der Basis dieses ersten Neurophonegeräts entwarf Patrick Flanagan einen Mensch-Delphin-Kommunikator. Zusammen mit einem Forscherteam entwickelte er ein Vokabular von ca. 30 Begriffen, mit denen sie sich mit den Delphinen ‚unterhalten‘ und ihnen einfache Befehle geben konnten. Irgendwann allerdings begannen die intelligenten Tiere, dieses Spiel umzukehren und den Forschern ihrerseits Anweisungen zu erteilen... (9).

   Dann starb der Leiter des Projekts, Dr. Dwight Wayne Batteau, unter mysteriösen und bis heute ungeklärten Umständen; er ertrank in flachem Wasser. (10) Die Regierung beendete das Projekt, obwohl die beteiligten Wissenschaftler davon ausgingen, das bei einer Fortsetzung eine noch viel weitreichendere Verständigung mit den Delphinen möglich gewesen wäre. Die gesamten Forschungsunterlagen wurden von der Regierung für 50 Jahre zur geheimen Verschlusssache erklärt. Dies und Dr. Batteau’s dubioser Tod ließ Stimmen laut werden, dass die Forschungsergebnisse des Delphin-Projekts für einige der Militärs in bedrohliche Bereiche geführt hätten. (11)

   Patrick Flanagan spricht offensichtlich aus Erfahrung, wenn er sagt: „Wenn man übt, kann man tatsächlich hören, was sie sagen. Man braucht keine Maschine, um mit Delphinen und Walen zu kommunizieren. Ich glaube daran, das wir es eines Tages direkt tun können. Wir werden verstehen, was sie sagen und sie werden verstehen, was wir sagen. Es ist eine Kommunikation auf einer sehr hohen Ebene und ich glaube, das die Menschen das eines Tages auch tun können.“ (12)

   Patrick Flanagan berichtet, das Menschen ihre Stirn vibrieren lassen und dadurch Ultraschallklänge erzeugen können. Er geht davon aus, das unsere Vorfahren sich auf diesem Wege bereits mit Walen und Delphinen verständigt haben könnten. Auch wenn es wie ein Märchen klingt – ein weiterer Delphin-Mythos – scheint es doch möglich.

   Die Autoren Fosar und Bludorf schreiben: “Metanormales Geschehen ist ein Hinweis auf etwas, was schon morgen oder in fünfzig Jahren zu unserer normalen Erlebniswelt gehören kann. Es deutet hin auf einen bevorstehenden Evolutionssprung, auf unerschlossene Potentiale im menschlichen Geist, die vielleicht bei wenigen heute schon erkennbar sind, in der Zukunft aber allen Menschen verfügbar sein werden.“ (13)

   Der britische Biologe Rupert Sheldrake entwickelte die Theorie der ‚morphogenetischen Felder‘. In einer Einleitung zu einem seiner Bücher schreibt er: „Dieses Buch erforscht die Möglichkeit, das die Natur ein Gedächtnis hat. Es vertritt die Ansicht, das natürliche Systeme [...] eine kollektive Erinnerung übernehmen. Diese kollektive Erinnerung ist von kumulativem Charakter, wird also durch Wiederholung immer weiter ausgeprägt.“ (14) Auf die Mensch-Delphin-Kommunikation übertragen, hieße dies ganz einfach: Was einmal möglich war, ist wieder möglich. Was häufig wiederholt wird, vergrößert die Wahrscheinlichkeit, das das Verhalten Teil eines kollektiven Verhaltensmusters wird – ‚Metanormales‘ wird Allgemeingut und eines Tages vielleicht alltäglich. Bis dahin liefern Erfindungen wie das Neurophone Schnittstellen und Verbindungsglieder zwischen Menschen und Tieren (oder, ebenso notwendig, zwischen Menschen untereinander. Ein Neurophone kann z. B. auch von einer Gruppe Menschen benutzt werden, die durch Hautkontakt untereinander verbunden sind und so die übertragenen Signale bzw. Informationen gemeinsam erhalten).

   Wir alle erleben Kommunikation mit Tieren immer wieder, nehmen es nur vielleicht nicht als außergewöhnlich wahr. Viele Haustiere entwickeln eine besondere Art der Wahrnehmung für ihren Besitzer, die als ‚außersinnliche Wahrnehmung‘ einzustufen wäre – besäße ein Mensch diese Fähigkeit. Für unsere Hausgenossen ist diese Form der Rezeption offensichtlich selbstverständlich. Sheldrake sammelt auf seiner Homepage Berichte von ‚psychic pets‘ (15). Er erforschte die telepathischen Fähigkeiten von Haustieren, die offensichtlich regelmäßig die Heimkehr ihrer Besitzer voraussahen, bevor diese zu hören, zu sehen oder zu riechen waren. Experimente mit einem telepathischen Terrier ergaben, das dieser mit einer Trefferquote von 80% bereits in dem Moment, als seine Besitzerin den Entschluss fasste, nach Hause zurückzukehren (nachdem sie nach Zufallsprinzip vom Forscherteam ein Signal zur Rückkehr erhalten hatte), zur Tür oder zum Fenster lief, um sie zu erwarten. (16)

   Sheldrake geht davon aus, dass Haustiere sich an das morphogenetische Feld ihrer Besitzer anschließen und darüber die Information über die bevorstehende Rückkehr erhalten. Seiner Theorie nach hinterlässt jedes Ereignis im Universum eine Spur in Form eines morphogenetischen Feldes. Dass dies nicht nur Spekulation, sondern auch für Menschen wahrnehmbar ist, lässt sich z. B. in Familienaufstellungen nach Bert Hellinger nachvollziehen. (17) In seiner Patentschrift bezeichnete Patrick Flanagan das Neuophone übrigens als ‚elektronische Telepathiemaschine’...

   Einige Forscher gehen davon aus, dass Delphine buchstäblich in die Zukunft sehen und sich damit in der vierten Dimension, der Zeit, bewegen können. Ebenso, wie sie mit ihrem Sonar Menschen ‚scannen‘ können (entsprechend der medizinischen Ultraschall-Untersuchungen, nur erheblich genauer) sollen Delphine in der Lage sein, ihre Umgebung zu scannen und das Ergebnis auf die nächsten 12 Stunden hochzurechnen. Selbst Tomaten scheinen in der Lage zu sein, zuverlässig zumindest das Wetter der nächsten Zeit vorauszusehen. Drei Tage, bevor sich ein Hochdruckgebiet in ein Tief verwandelt, wird bei Tomaten ein Prozess in Gang gesetzt, der ihre empfindliche Außenhaut verstärkt und gegen Schlechtwetterfronten schützt. (18) Ein klarer Fall von ‚natürlicher‘ Präkognition? Die Anzeichen mehren sich, dass Telepathie und ähnliche Fähigkeiten nicht ‚übernatürlich‘, sondern die menschlichen Fähigkeiten schlicht ‚unternatürlich‘ sind.

   Die Prinzipien des Individualismus und der Ausbeutung haben die menschliche Spezies global gesehen nicht sehr weit gebracht. Im Gegenteil - langsam bringen wir nicht nur die menschliche Rasse, sondern den ganzen Planeten an den Rand des Abgrunds. Während man seit Darwins Entdeckungen lange davon ausging, dass evolutionäre Entwicklung bedeutet, dass sich durch Mutation entstandene stärkere Individuen durchsetzten, weisen immer mehr Forschungen in eine ganz neue Richtung. Inzwischen geht man davon aus, dass sich Ur-Zellen – Mikroben mit festem Zellkern, Ausgangspunkt aller mehr- bzw. vielzelligen Lebewesen – durch Kooperation, d.h. Symbiose gebildet haben. (19) Rupert Sheldrake hat mit seinen morphogenetischen Feldern gezeigt, dass alles miteinander vernetzt ist, jedes einzelne Lebewesen, jeder Gedanke prägt das morphogenetische Feld in dem wir alle gemeinsam leben. James Lovelock stellte bereits Ende der 60er Jahre die Theorie auf, dass unser gesamter Planet allen Lebewesen darauf ein selbstorganisierendes, vernetztes System darstellt. (20) In diesem Fall wäre der Mensch nicht nur mit Delphinen oder Haustieren, sondern mit allen Lebewesen aufs Engste verbunden.

   Wie effektiv allein menschliche Vernetzung funktionieren kann, zeigt der Siegeszug des Internet, ein wunderbares Beispiel für ein weltweites, gewachsenes, selbstorganisierendes und selbstregulierendes System. Das ‚Indian Institute of Technology’ hat gerade den Prototyp einer ‚Internet-Rikscha’ hergestellt, die dank einer mit Muskelkraft betriebenen Batterie das Internet auch in die entlegensten Dörfer bringen kann. (21) Informationen sind also mittlerweile– wie in morphogenetischen Feldern – von überall abrufbar. Nur benötigen wir Menschen auch hier noch Geräte als Schnittstellen zwischen uns und den vorhandenen Informationen.

   Wie effizient (und unkontrollierbar) die Vernetzung bereits ist, lässt sich z. B. daran ablesen, wie schnell sich Computerviren rund um den Erdball verbreiten. Dass das im ‚realen Leben’ genauso funktioniert, zeigt auch die erschreckend schnelle Verbreitung des SARS-Virus (Severe Acute Respiratory Syndrome). Ausgehend von einem der abgelegensten und scheinbar unvernetztesten Winkeln der Welt, der chinesischen Provinz Guandong, konnten sich die SARS-Viren innerhalb von wenigen Tagen über den ganzen Planeten ausbreiten. SARS-Fälle wurden inzwischen aus allen Kontinenten gemeldet. (22)Dies hatte wiederum eine aktive Vernetzung der Menschen zur Folge – Ärzte und Behörden arbeiten weltweit eng zusammen. Beginnt die Menschheit als Ganzes wirklich langsam, sich als selbstorganisierendes System zu begreifen und zu vernetzen?

   Auch hier macht die Natur vor, wie Individuen in Krisensituationen ein Gruppenbewusstsein entwickeln können. Dictiostelum, ein amöbenähnliches einzelliges Lebewesen, lebt als Individuum, pflanzt sich durch ungeschlechtliche Teilung fort und verbreitet sich. Wird die Nahrung knapp, beginnt ein erstaunlicher Prozess: die einzelnen Individuen beginnen sich zu einem komplexen Gruppenorganismus zu vereinen. Dieses so entstandene ‚Wesen’ ist in der Lage, sich kriechend über eine erheblich größere Strecke fortzubewegen als die einzelnen Individuen und kann so auch in weiter entfernte Gebiete mit neuem Nahrungsvorkommen gelangen. Ist dort für eine ausreichende Nahrungsgrundlage für die ganze Gruppe gesorgt, beginnt eine erneute Transformation: die Einzeller bilden eine Art Stiel, von dessen Spitze aus sich Sporen im weiteren Umkreis verteilen und dort wieder ein Leben als einzellige, unabhängige Individuen beginnen.

   Menschen erreichen möglicherweise langsam das Dictiostelum-Niveau und entwickeln eine Art Gruppenbewusstsein. Anlässlich einer Ehrung für seine jahrzehntelangen Bemühungen um Frieden in San Francisco wurde Dr. Robert Muller, ehemaliger Assistent des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, kürzlich nach seiner Einschätzung der augenblicklichen Weltlage gefragt. Kurz vor Ausbruch des Irak-Krieges erstaunte er das Publikum mit einer durchaus positiven Sicht der Dinge. „In der Geschichte der Welt gab es niemals zuvor einen globalen, sichtbaren, öffentlichen, entwicklungsfähigen, offenen Dialog und Gespräche über die wirkliche Legitimität eines Krieges“, sagte Dr. Muller. Neue Allianzen wurden gebildet, Widerstand gegen die ‚Supermacht’ USA formierte sich weltweit. Die größten Friedensdemonstrationen der letzten Jahrzehnte fanden rund um den Erdball statt (wann hätte man vorher von offiziell genehmigten Demonstrationen in China gehört?) – und zwar zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit bereits vor Ausbruch eines Krieges. Nach Dr. Muller gibt es jetzt zwei Supermächte auf diesem Planeten: die USA – und die sich vereinigende und zunehmend lauter werdende Stimme der Menschen auf dieser Welt.

Zum Teil 1 des Artikels   >>>
 

(1) Rachel Smolker: ‚Das Lied der wilden Delphine’, Ullstein Verlag, 2002
(2) siehe Matrix 3000, Ausgabe März/ April 2003, ‚Das eigentliche Wunder ist der Mensch’
(3) Dr. Patrick Flanagan: ‚Die Entwicklung des Neurophone’, Artikel
(4) Martin Lenhardt, Ruth Skellett, Peter Wang, Alex M. Clarke: ‘Human Ultrasonic Speech Perception, Science, Vol. 253, 5, 1991, 82.
(5) Dr. Patrick Flanagan
(6) wie (3)
(7) Aus einem Radio-Interview mit Jeff Rense, Februar 2003 (http://www.rense.com)
(8) LIFE Magazin, September 1962
(9) Nick Begich: "Auf den Spuren einer neuen Alchemie. Über die phantastischen Erfindungen des Patrick Flanagan", Omega Verlag, 1999
(10) Paula Peterson/ Earthcode & Inner Light International Network ‘Von Irgendwoher’, Artikel
(11) wie (10)
(12) Patrick Flanagan, Vortrag in Wien, September 2002
(13) Grazyna Fosar/ Franz Bludorf: ‚Das Erbe von Avalon‘, Heine Verlag, 1996
(14) Rupert Sheldrake: ‚Das Gedächtnis der Natur‘, Piper Verlag, 1990
(15)
http://www.sheldrake.org/experiments/pets/
(16) Rupert Sheldrake: ‚Sieben Experimente, die die Welt verändern können‘, Goldmann Verlag, 1994
(17) z. B. Bert Hellinger: ‚Ordnungen der Liebe’, Droemersche Verlagsanstalt, 2001
(18) Mathias Bröckers: ‚Das sogenannte Übernatürliche. Von der Intelligenz der Erde – Aufbruch zu einem neuen Naturverständnis‘, Eichborn Verlag, 1998
(19) Lynn Margulis/ Dorion Sagan: ‚Leben – vom Ursprung zur Vielfalt’, Spektrum Verlag, 1999
(20) James Lovelock: ‚Das Gaia-Prinzip. Die Biographie unseres Planeten’, Insel Verlag, 1993
(21) SPIEGEL, Ausgabe 15/ 2003
(22) wie (20)

In Auszügen veröffentlicht in der Matrix 3000, Michaels Verlag, Ausgabe Juli/ August 2003
 

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