Flanagan Microcluster  I


"Löse und binde, und Du wirst das Meisterstück [der Alchemie = den Stein der Weisen] haben." - Paracelsus


Aufgrund rechtlicher Bestimmungen sind auf dieser Seite die Produktnamen durch ihre deutsche Übersetzung ersetzt.

   Ende 2001 ist verkündet worden, das 'Unsterblichkeitsgen' sei entdeckt worden. Thomas Perls vom Beth Israel Medical Center in Boston sagte auf die Frage, wie das Altern von zwei Genen abhängen könne: 'Die Gene können auf grundlegende Prozesse einwirken, die am Altern beteiligt sind, etwa die Regulierung von Freien Radikalen oder Reparatur- Mechanismen. Diese Vorgänge spielen bei Alterserkrankungen sowie Herz- und Kreislaufleiden eine Rolle.”
Patrick Flanagan hatte bereits 1997 mit dem heute unter dem Namen ‘
Aktives H’ verkauften (inzwischen mehrfach weiter verbesserten) Produkt ein Mittel entwickelt, das beide Bedingungen - Bekämpfung von Freien Radikalen  und Reparaturmöglichkeit bis in den Zellkern hinein - erfüllt. Die Basis für Patrick Flanagans ‘Hunzawasserprodukte’ sind die von ihm entwickelten ‘Flanagan Microcluster’.

   Die Suche nach dem 'Jungbrunnen' oder 'Quell der Jugend' ist vermutlich so alt wie die Geschichte der Menschheit selbst. In unzähligen Riten, Überlieferungen und Märchen ist davon die Rede. Auch die legendäre Suche der Alchemisten nach dem 'Stein der Weisen' drehte sich nur vordergründig um ein magisches Elixier, das unedle Metalle in Gold verwandeln konnte. In Wirklichkeit ging es den Eingeweihten darum, ein Lebenselixier zu entwickeln, um Unsterblichkeit zu erlangen.

   Anfang des letzten Jahrhunderts beschäftigten sich nicht mehr Alchemisten, sHunzalandondern zahlreiche hochrangige Wissenschaftler und Forscher mit dem Thema Langlebigkeit und deren Ursachen. Sie stellten fest, dass es fünf Orte auf der Welt gab, an denen Menschen lebten, die oft 110, 120 Jahre alt wurden und sich dabei nicht nur bester Gesundheit und einer ausgezeichneten körperlichen Verfassung erfreuten. Einer dieser Orte war das Hunzatal im Norden Pakistans. (vgl. Kristallenergie-Konzentrat). Dr. Henri Coanda stellte fest, dass das Gletscherwasser des Hunzatals die Ursache für dieses außergewöhnliche Phänomen war.
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   Auf der Suche nach einer Möglichkeit, die gesundheitsspendenden und lebensverlängernden Eigenschaften des Hunzawassers zu duplizieren Flanagan Microcluster Silica Partikel(siehe auch www.flanagan-forschung.de), gelang es Patrick Flanagan 1984, ein völlig neuartiges Kolloid auf Silicium (Kieselerde)-Basis mit außergewöhnlichen Eigenschaften zu entwickeln. In einem dafür entwickelten Prozess, der 33 Stufen beinhaltet, stellte er das so genannte Flanagan Microcluster -Molekül her. 2 Jahre später gelang es einem amerikanischen Forscherteam, ein vergleichbares Molekül auf Kohlenstoff-Basis zu entwickeln. Sie erhielten dafür 1996 den Nobelpreis. Eine praktische Anwendung für ihre Entwicklung, das so genannte 'Buckminster Fulleren' gibt es allerdings noch nicht.

   Das Flanagan Microcluster-Molekül ist das kleinste Molekül, das je hergestellt worden war. Es besitzt eine fast perfekte Kugelform, bei einem Durchmesser von höchstens 5 Nanometern (5 Billionstel Metern) bzw. etwa 12 Atomen! Flanagan Microcluster® sind kleiner und haben eine höhere Ladung als jegliche andere Form von kolloidem Material. Patrick Flanagan sagt: 'Im kolloidalen System ist jegliche Aktivität ein Ergebnis von elektrischer Oberflächenladung.'

   Die Clusterchemie, ein erst kürzlich entstandener Wissenschaftszweig, hat gezeigt, dass Minerale mit Größen im Nanobereich ungewöhnliche Eigenschaften haben, die in keiner anderen Form von Materie gefunden werden. Wenn die Größe eines Teilchens auf eine solche Dimension reduziert wird, kreisen die Elektronen über die gesamte Oberfläche des Minerals, anstatt auf bestimmte Bereiche begrenzt zu sein wie Elektronen, die in normalen (großen) Kolloiden zu finden sind. In den meisten Kolloiden befinden sich 99% der Atome, aus denen das Teilchen besteht, auf der Innenseite. Weniger als 1% der Atome von Kolloiden existieren an der Oberfläche des Partikels. Bei Microclustermolekülen befinden sich 99% der Atome, aus denen das Teilchen besteht, an der Oberfläche. Die Oberflächenatome befinden sich in einem fließenden, flüssigen Energiestatus. Diese Elektronenwolken bilden ein Zeta-Potential oder negative elektrische Ladung (siehe auch: FAQs/ Glossar).

Flanagan Microcluster mit symmetrisch angeordneten WassermolekülenDurch die negative Ladung der Microcluster ordnen sich Wassermoleküle in käfigartigen Strukturen um das Clustermolekül herum an, in so genannten Flüssigkristallstrukturen. Durch die außergewöhnlich hohe negative Ladung an ihrer Oberfläche agieren die Flanagan Microcluster wie elektrische Magnete für Wasser- und Fettmoleküle. Sie sind in der Lage, sowohl fett- als auch wasserlösliche Moleküle an sich zu binden. Dabei sind sie so klein, dass sie leicht die Zellwände durchdringen, bis in den Zellkern gelangen und auch die Blut-Hirn-Schranke passieren können, die als Schutzbarriere für alle größeren Moleküle dient. Die Flanagan Microcluster® wirken durch diese Fähigkeit, Stoffe in einem extremen Maß an sich zu binden wie winzig kleine, äußerst effektive Transportvehikel. Sie können laut Patrick Flanagan Nährstoffe zu nahezu 100% in die Zellen und Giftstoffe und Stoffwechselabbauprodukte aus den Zellen abtransportieren und ermöglichen so eine optimale Versorgung und Entgiftung des Körpers.

   Wenn Microcluster in Trinkwasser gegeben werden, ändern sie dessen Struktur und wandeln es in lebendiges (hochstrukturiertes), energetisiertes Wasser um. Dieses Wasser ist unserem intra- und extrazellulären Wasser sehr ähnlich und kann deshalb vom Körper besonders gut aufgenommen werden (vgl. Kristallenergie-Konzentrat).

   Flanagan Microcluster energetisieren nicht nur das Trinkwasser, sondern praktisch alles, womit sie in Berührung kommen.

   Die Microcluster sind die Grundlage für Patrick Flanagans Nahrungsergänzungsmittel. Während sie im Kristallenergie-Konzentrat in Reinform vorliegen, dienen sie in Aktivem H als Trägermaterial für die aktiven Wasserstoffionen. Auch bei der Umstellung auf die neueste Form von Aktivem H (2004) mit Magnesium als Trägermaterial sind nach wie vor Microclustermoleküle mit ihren unvergleichlichen Eigenschaften im neuen Produkt enthalten.

   Außer den bekanntesten Microclusterprodukten, Aktives H und Kristallenergie-Konzentrat, hat Patrick Flanagan noch eine Zahnpflegemittel (Zahnpulver) mit aktivem Wasserstoff und - in Zusammenarbeit mit David Sandoval - zwei Nahrungsergänzungsmittel aus Beeren bzw. Grünpflanzen in Kombination mit aktivem Wasserstoff entwickelt.

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