FAQs - Häufig gestellte Fragen I


Was ist ein Kolloid?

   Die Royal Society of Chemistry bezeichnet jene Partikel als Kolloide, die eine oder mehrere Dimensionen im Bereich von 1 - 1000 Nanometern haben. Ein Nanometer ist ein Billionstel eines Meters.

   Wenn alle drei Dimensionen in den unteren kolloidalen Bereich von 1 - 10 Nanometern fallen, verhalten sich Kolloide nicht mehr wie gewöhnliche Kolloide. Sie werden in eine völlig neue Energiedimension versetzt, in der diese Nanopartikel hochenergetische katalytische Kräfte entfalten.

Bis Patrick Flanagan seine Microclustertechnologie entwickelten, konnte weltweit niemand ein auch nur annähernd so winziges Kolloid erzeugen. Ihre Flanagan Microcluster besitzen eine beinahe perfekte Kugelform von einem durchschnittlichen Durchmesser von 5 Nanometern oder weniger. Die von Patrick Flanagan entwickelten Produkte sind kleiner und haben kraftvollere elektronische Ladungen als jede andere Form kolloidaler Mineralien.

   Kolloide sind also winzige, hochenergetische Partikel, die eine freie Ladung tragen und dadurch freie Wassermoleküle anziehen. Diese bilden um die Kolloide symmetrische Flüssigkristallstrukturen. Die Wassermoleküle umgeben die Kolloide wie ein Käfig, in dem das Kolloid schwebt. Es kann innerhalb dieses Käfigs frei schwingen und rotieren.

   Durch die Flüssigkristallstrukturen erhöht sich die strukturelle Ordnung des Wassers, d.h. die Entropie nimmt ab und Energie wird frei. Die Wassermoleküle lagern sich dichter aneinander, das Volumen und die Oberflächenspannung des Wassers nehmen ab. Die Flanagan Microcluster reduzieren die Oberflächenspannung von Wasser oder anderen Flüssigkeiten auf dieselbe Oberflächenspannung, wie sie lebende Flüssigkeiten besitzen.

   Menschliches Blut oder Zellflüssigkeit besitzt eine Oberflächenspannung von 45 dyn, die von gewöhnlichem Wasser dagegen 73 dyn.

   Gewöhnliches Wasser besitzt bei Zimmertemperatur wenig kristalline Strukturen. Alle Flüssigkeiten innerhalb des menschlichen Körpers weisen dagegen eine hohe kristalline Struktur auf.

   Durch die Addition der Ladungen der miteinander verbundenen Moleküle erhöht sich die Bindekraft der Wasserstoffbrücken drastisch. Dies bedeutet eine signifikant erhöhte Benetzungs- und Lösekraft des Wassers.

   Damit Nährstoffe in unsere Zellen gelangen können, müssen sie vom Verdauungssystem in die alle Zellen umgebende Zellflüssigkeit gebracht werden. Dieses extrazelluläre Wasser transportiert Nährstoffe in die einzelnen Zellen und schwemmt Giftstoffe zum Abtransport aus den Zellen heraus. Alle Nährstoffe müssen ‘nass’, d.h. benetzt sein, um in die Zellen transportiert werden zu können. Wasserlösliche (hydrophile) Nährstoffe lösen sich aber nur in Wasser, das eine niedrigere Oberflächenspannung besitzt als sie selbst. Gewöhnliches Leitungswasser besitzt eine zu hohe Oberflächenspannung, um Nährstoffe lösen zu können. Die Microcluster reduzieren die Oberflächenspannung des umgebenden Wassers so stark, dass nahezu alle verfügbaren Nährstoffe gelöst werden können.

   Fettlösliche (lipophile) Nährstoffe können nicht von Wasser benetzt werden. Flanagan Microcluster sind sowohl hydrophil als auch lipophil. Sie sind in der Lage, Fettpartikel in ihrem Inneren einzuschließen. So bilden sich Kugeln, die an ihren Innenseiten Bindungen mit Fettpartikeln und an ihren Außenseiten Bindungen mit Wasser eingehen.

   Das heißt, dass die Microcluster-Kolloide den Transport sowohl wasser- als auch fettlöslicher Nährstoffe begünstigen. Dazu kommt, dass die Moleküle so winzig sind, dass sie aus dem Verdauungstrakt direkt in die Lymphflüssigkeit gelangen. Dabei bleiben jene Nährstoffe erhalten, die bei dem sonst üblichen Transport durch die Leber abgebaut und zerstört werden würden.

   Flanagan Microcluster-Kolloide sind so klein, dass sie selbst die Blut-Hirn-Schranke passieren können.

   Ausführliche Informationen zu den Flanagan-Microclusterkolloiden sind nachzulesen unter www.flanagan-microcluster.de


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