FAQs - Häufig gestellte Fragen I


Was bedeutet ‘Zeta-Potential’?

   Zeta-Potential ist ein Begriff, der in der Kolloid-Chemie gebräuchlich ist. Wenn kleine mineralische oder organische Partikel in einer Flüssigkeit gelöst sind, erhält das Zeta-Potential die Getrenntheit der einzelnen Partikel aufrecht. Diese kleinen Partikel oder Kolloide sind sehr stabile Moleküle und besitzen die Fähigkeit, ihre elektrische Ladung zu bewahren. Diese Ladung erzeugt ein Energiefeld bzw. eine Energiewolke um die Kolloide herum, das Zeta-Potential.

   Patrick Flanagan schreibt über die von ihm entwickelten Flanagan Microcluster-Kolloide:
“Wenn die Größe einer Substanz zu dieser Dimension reduziert wird, kreisen die Elektronen über die ganze Oberfläche des Minerals, anstatt auf lokalisierte Gebiete begrenzt zu sein wie Elektronen, die in gewöhnlichen Kolloiden gefunden werden. Diese Elektronenwolken bilden ein Zeta-Potential oder negative elektrische Ladung, die Wassermoleküle anzieht und sie in die Struktur eines Flüssigkristalls organisiert.”

   Ein Pionier der Kolloidchemie, Dr. Thomas Riddick, sieht im Zeta-Potential die Ursache, warum die Milliarden von Zellen, die sich durch unseren Körper bewegen, voneinander getrennt bleiben.

   Wenn Partikel keine oder wenig elektrische Ladung besitzen, kleben die Teilchen zusammen und bilden Klumpen. Je kleiner ein Kolloid ist, desto größer und dauerhafter ist seine elektrische Ladung. Flanagan Microcluster sind die kleinsten bekannten Kolloide und besitzen das größte Zeta-Potential. Sie bleiben im Wasser negativ geladen und stoßen sich durch ihre gleiche Ladung gegenseitig ab.

   Je höher das Zeta-Potential ist, desto besser können Giftstoffe im Körper gelöst und abtransportiert bzw. Nährstoffe zum Transport in die Zellen gelöst werden.


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